Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als die Reifen auf die Metallrampe der TT-Line zu setzen. In Travemünde beginnt für uns das Abenteuer: Der Motor geht aus, die Handbremse wird angezogen und das Schiff übernimmt den Rest.
​Das schwimmende Hotel: Von Travemünde nach Trelleborg
​Sobald man das Fahrzeugdeck verlässt und oben an Deck steht, fällt der Stress der Autobahn ab. Wir haben uns den Wind um die Nase wehen lassen und dabei zugesehen, wie unser Camper sicher zwischen den großen „Van Dijken“-Trucks im Bauch der Fähre wartete. Die Überfahrt nach Trelleborg ist die perfekte Entschleunigung – stundenlang nur blauer Horizont, das Glitzern der Ostsee und die Vorfreude auf Skandinavien.
​Willkommen in Schweden: Die Ankunft in Trelleborg
​Wenn am Horizont die markanten weißen Silos von „Pallas Energy“ und die riesigen Windkrafträder auftauchen, weiß man: Wir sind im Norden. Das Manövrieren im Hafen von Trelleborg ist jedes Mal beeindruckend. Kaum ist die Rampe unten, spürt man den schwedischen Asphalt unter den Reifen – jetzt geht es erst richtig los!
​Nächster Stopp: Halmstad